Ja halleluja, es geht weiter im 2021 mit Kunst, Kunst, Kunst, denn das verbindet uns. Bis bald, im April in der Kulturschüür Männedorf.
 

NEUZEITLICHES zu sehen gibt es von mir. Zu lesen gibt es von Gisa Lang-Heyn.

vom: 9. April bis 25. April 2021
wo: KULTURSCHÜÜR MÄNNEDORF = super schön
Eröffnung: 9.April 17 - 20 Uhr
geöffnet: MI/FR  17 - 20 Uhr, SA/SO 14 - 17 Uhr
und nach Vereinbarung

Ich bin immer anwesend und freue mich auf euch, Corona gerecht, selbstverständlich. Nehmt euere Freunde mit und empfehlt die Ausstellung bitte weiter.
5 Räume - 5 Zeiten lassen eine vielseitige Präsentation noch nie öffentlich gezeigter Arbeiten zu. Lasst euch überraschen und überrascht mich, aufrecht mit aufgesetzer Krone.


Jubile, das Museum für die Nacktschnecken in Bonstetten geht mit viel Humor ins 6. Jahr und erfreut sich immer wieder grosser Beliebtheit.
In meinem Garten-Museum für die Nacktschnecken, verbreiten auch dieses Jahr die Nacktschnecken wieder den Kunstvirus. Bald beginnt die Saison, spaziert herbei und vorbei, es ist nicht einerlei.
Fotos und Texte zu den Prozessen könnt ihr unter Projekte - Museum für Nacktschnecken finden. Einen vergnüglichen, interessanten Aufenthalt beim Spaziergang auf dem ÄMTLERWEG, wünsche ich euch allen. Manchmal sitze ich auf dem Stuhl um Fragen zu beantworten oder einfach über Kunst zu plaudern, ja, ja, derzeit schön distanziert und reduziert.

Ein Besuch in meinem Atelier ist jederzeit nach Vereinbarung willkommen.


Aktuelles

ohne Worte - das Bild wirkt

Es steht geschrieben. Diese beflügelten Worte höre ich immer wieder, aber was steht für mich geschrieben? Ich streiche weg, füge nichts hinzu , versuche das zu verwirklichen, was die Intention will, also was jetzt kommt und steht, mich bewegt und noch nicht ganz fertig ist. Was das Wort will, aus sich heraus, dem spüre ich nach. Texte Dr. Gisa Lang-Heyn: Die Künstlerin Carmen Cabert liest die Bibel Peter Killer:  Die Bibel …


Ateliergedanken

Meistens beginne ich meine Atelierarbeit mit einer Zeichnung und ein paar Gedanken. Eine Art Tagebuch ist so entstanden, einige dieser Gedanken, schreibe ich hier auf, ich nenne sie "Cabertkus".


Brief an Bruder Bruno

gezeichnet von Carmen Cabert, geschrieben von Gisa Lang-Heyn Erster Brief   Lieber Bruno Ich beginne mit einer Majuskel, so wie sie damals in Euren Schreibstuben auch weniger als Buchstaben denn als Bilder entstanden sind. Wie soll ich Dich anreden? Magnifizenz? Eminenz? Prior? Bruder?  Siehst Du auf meinen Zeilen die Nervenfasern, wie sie sicher von links nach rechts verlaufen und dann doch abzureissen drohen? So viele Fragen stürmen auf mich ein, zu viele. Da leuchten …