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Mein derzeit grösstes Landart Projekt SEHBLICK befindet sich am Türlersee. 33 Baumportraits schauen sie an.Geniessen Sie es und lassen Sie sich inspirieren. Jetzt hängen neue Bilder zum Projekt von mir im Restaurant Erpel,am Türlersee, diese können Sie selbstverständlich auch gerne erwerben.


Ausserdem offeriere ich am Dienstag, 28.März 13Uhr und am Donnerstag, 6. April 13Uhr einen Kunstspaziergang um den Türlersee mit anschliessender Bildbetrachtung und Kunstgespräch im Restaurant Erpel. Wir treffen uns am 13.00 auf dem öffentlichen Parkplatz, vis a vis vom Restaurant. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Ich freue mich auf euch.

Das gefällt euch vielleicht auch, mir hat es Spass gemacht: Kunstmützen - Mützenkunst



Aktuelles

Ateliergedanken

Meistens beginne ich meine Atelierarbeit mit einer Zeichnung und ein paar Gedanken. Eine Art Tagebuch ist so entstanden. Manche dieser Gedanken, Gedichte, Haikus,- am liebsten nenne ich sie aber "Cabertkus", schreibe ich hier auf..


SEHBLICK

Das neue Landartprojekt von Carmen Cabert wirft ein Schlaglicht auf den Übergang von Ende und Neuanfang. Die weisse Farbe verdeutlicht dem Spaziergänger den Generationenwechsel am Waldrand und lädt zur Diskussion ein. Mit Frottagen der Baumstrünke werden die Geschichten der Bäume im Atelier der Künstlerin fortgesetzt. Gedanken der Betrachter, zum Projekt, werden auf meiner Website veröffentlicht.. Mein spezieller Dank geht an die Besitzer des Waldes, die Albisbrunn Stiftung und die …


Mensa

13 Tische mit 91 Objekten von Carmen Cabert 13 Geschichten von 13 AutorInnen Stefanie Dathe - Rahel Uster - Simon Chen - Serge Pinkus - Peter Killer - Simone Schaufelberger-Breguet - Ursina Marion Unholz - Peter Schaufelberger - Lothar A. Blum - Volker Schunck - Nadja Schiller - Eveline Steiner - Regula Zellweger - -- Über die Ausstellung Nicht selten verbindet Carmen Cabert Anregungen aus alltäglichen Gesprächen und Lebenszufälligkeiten zu ihren künstlerischen Einfällen. …


Weisse Flecken dieser Welt

Bilder Feedback Dieses Projekt ist mir buchstäblich vor das Haus gefallen. Eine Ausforstung der Holzkorporation hat mich auf die Idee gebracht den Zwischenraum, die Leere, die zwischen Ende und Neuanfang entsteht, sichtbar zu machen. Ich liess 66 Baumstrünke schräg abschneiden und bemalte deren Schnittstellen weiss. Die Wahrnehmung des Waldes veränderte sich auf poetische, surreale Art, ein neues Raumgefühl entstand. Ein neues Baumgefühl entstand. Die Riesenportraits lächeln mir …


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