Im Rahmen des 125 Jahre Roche Jubiläums konnte ich einige Werke im Museum Tinguely ausstellen. Danke Caroline, danke Roche, ich habe die Nähe von Tinguely sehr genossen.
Ferner sind meine Bilder derzeit in den grosszügigen Räumen der Wenzinger Finanz AG zu besichtigen. Nur mit Voranmeldung, bei mir oder direkt. www.wenzinger-finanz.ch
Vorschau: 2.September bis 7.Oktober, Gruppenausstellung mit Lucia Harnisberger & Marlies Achermann im Kunstforum Stallikon kunstforumstallikon.ch
Auch ich bin wieder dabei am 12 und 13. November, bei den offenen Ateliers Bonstetten, Stallikon, Wettswil. Ich freue mich auf euch alle, es hat genügend Parkplätze. Schaut auch immer mal in die Ateliergedanken


In meinem Garten-Museum für die Nacktschnecken, verbreiteten auch im 7. Jahr die Nacktschnecken wieder den Kunstvirus. Bereits eine Stunde nach Eröffnung haben drei Zaungäste, auf Wunsch der Kinder, das Museum besucht. Das Gespräch war Balsam für mein Herz und meine Arbeit, ich danke euch.
Spaziert vorbei, schaut, lächelt und wundert euch. Ein Atelierbesuch ist nach Vereinbarung jederzeit möglich und willkommen.

Fotos und Texte zu den Prozessen könnt ihr unter Projekte - Museum für Nacktschnecken finden.


Aktuelles

ohne Worte - das Bild wirkt

Es steht geschrieben. Diese beflügelten Worte höre ich immer wieder, aber was steht für mich geschrieben? Ich streiche weg, füge nichts hinzu , versuche das zu verwirklichen, was die Intention will, also was jetzt kommt und steht, mich bewegt und noch nicht ganz fertig ist. Was das Wort will, aus sich heraus, dem spüre ich nach. Texte Dr. Gisa Lang-Heyn: Die Künstlerin Carmen Cabert liest die Bibel Peter Killer:  Die Bibel …


Ateliergedanken

Meistens beginne ich meine Atelierarbeit mit einer Zeichnung und ein paar Gedanken. Eine Art Tagebuch ist so entstanden, einige dieser Gedanken, schreibe ich hier auf, ich nenne sie "Cabertkus".


Brief an Bruder Bruno

gezeichnet von Carmen Cabert, geschrieben von Gisa Lang-Heyn Erster Brief   Lieber Bruno Ich beginne mit einer Majuskel, so wie sie damals in Euren Schreibstuben auch weniger als Buchstaben denn als Bilder entstanden sind. Wie soll ich Dich anreden? Magnifizenz? Eminenz? Prior? Bruder?  Siehst Du auf meinen Zeilen die Nervenfasern, wie sie sicher von links nach rechts verlaufen und dann doch abzureissen drohen? So viele Fragen stürmen auf mich ein, zu viele. Da leuchten …